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Ist Fasten gesund und wie man es richtig macht.

Heute beginnt die berühmte Fastenzeit und sicherlich haben viele von euch schon darüber nachgedacht, wie sie die guten Vorsätze vom „neuen Jahr“ jetzt endlich in der Fastenzeit umsetzten können.

Einige beziehen das Fasten nicht nur auf die Ernährung, sonder auch auf das Rauchen, Autofahren und wie die neuesten Trends zeigen wird auch Fernsehfasten, Facebookfasten, Instagramfasten immer populärer.

Ich möchte in diesem Artikel verschiedenen Möglichkeiten des Fastens beschreiben.

Dabei wird der sich der größere Teil mit der klassische Form des Fastens, dem Ernährungsfasten, beschäftigen. Wie setzt man es richtig um und wie ist die Wirkung auf unseren Körper und Psyche?
40 Tage Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel ist natürlich ein sehr langer aber durchaus schaffbarer Zeitraum. Auf welche sogenannten Energie-Räuber die uns im Sport, in der Regeneration und im Alltag schwächen sollte man verzichten?

Bevor ich damit beginne möchte ich darauf hinweisen, dass wir in einer Zeit leben, wo von allem im Überfluss vorhanden ist. Die Werbung fordert uns immer wieder dazu auf, dieses und jenes zu kaufen und zu probieren. Durch diese ständige Manipulation unserer Psyche sind wir ständig verleitet irgendwelche ungesunden Sachen in uns hineinzustopfen, obwohl wir keinen Hunger verspüren.

Somit kommt mein Fasten-Tipp Nr. 1:
„Werbungsfasten“

Vermeide soweit wie möglich den Einfluss von Werbung auf dich, indem du weniger Fern schaust bzw. das Internet und dein Smartphone weniger benützt.
Ich weiß, dass viele das Gefühl haben werden dass sie etwas versäumen und das die Welt untergehen wird und wir das gar nicht mitbekommen, aber glaubt mir, die Erde wird sich auch nach der Fastenzeit weiter drehen.
Mach einen Versuch: Wie lange schaffst du es ohne Internet?
Das heißt nicht, dass du von jetzt an nicht mehr erreichbar sein sollst, sondern, dass du wirklich gezielt dein Smartphone benützt und der Beeinflussung durch ständigen Werbung so wenig Chancen wie möglich gibst.

Mein Fasten-Tipp Nr. 2:
Bleib standhaft und zieh dein Ding durch!

Aber was hindert uns immer wieder daran unsere guten Vorsätze umzusetzen? Es ist der gesellschaftliche Druck.
Immer wieder hat irgendwer Geburtstag, eine Feier hier und da und „man lebt ja nur einmal“ habe ich heute von einer Kundin gehört.
Die schwachen werden sich dem gesellschaftlichen Druck leider beugen und schon ist es vorbei mit der Fastenzeit.


Egal wohin du eingeladen wirst und um welchen Anlass es sich handelt, bleib standhaft und zieh dein Ding durch!

Mein Fasten-Tipp Nr. 3:
Vermeide Energie raubende Lebensmittel!

Energie-Räuber Nummer 1 ist der Industriezucker!
Er macht dich müde!
Er macht dich süchtig und du kannst nicht aufhören zu essen!
Und das allerwichtigste, er wird im Körper als Depotfett abgespeichert!

Vermeide in der Fastenzeit, jegliche Form von Industriezucker, wie Süßigkeiten, Schokolade, Kuchen, usw.!
Dabei ist es noch ganz wichtig zu erwähnen das in Limonaden und auch Fruchtsäften sehr viel Industriezucker vorhanden ist!
Streiche ihn aus deinem Ernährungsplan komplett raus!

Du wirst sehen, dass du dich besser fühlst, dass du fitter wirst, dass dein Training besser läuft, dass deine Psyche besser wird und du motivierter und besser gelaunt über den ganzen Tag bist.
Der gute Nebeneffekt ist, dass du schlanker und schöner wirst und sich bei einigen sogar die Hautunreinheiten drastisch verbessern!

Energie-Räuber Nummer 2 ist der Alkohol!
Er verlangsamt die Regeneration!
Er schädigt das Hirn und die Leber!
Er macht genauso süchtig wie Zucker!
Und er unterstützt das Verlangen nach noch mehr Essen!

Vermeide in der Fastenzeit, jegliche Form von Alkohol!
Streiche ihn aus deinem Ernährungsplan komplett raus!

Auch hier wirst du schnell merken, dass du ausgeschlafener bist.
Das du dich nach einem Training besser erholen kannst.
Das dein Heißhunger zurückgeht.

Also wer macht mit bei der Fastenzeit-Challenge?
Verzicht auf Zucker und Alkohol!

Pünktlich zu Beginn starten wir wieder unsere alljährliche Challenge und verzichten unserm Körper zuliebe 40 Tage auf Alkohol und Süßigkeiten.
Genauso wie Alkohol liefern Süßigkeiten keine oder kaum lebenswichtige Nährstoffe und schlagen sich auf unsere Kalorienbilanz mit „leeren“ Kalorien nieder.

Hier nochmals eine Zusammenfassung warum sich der Verzicht mehrfach lohnt:
– Besserer Schlaf
– Heißhungerattacken nehmen ab
– Wir schlafen besser
– Verbesserung des Hautbildes
– Mehr Energie
– Geldersparnis
– Positive gesundheitliche Auswirkung auf unseren Körper
– Gewichtsverlust

Aus Erfahrung wissen wir, dass die erste Woche dabei die größte Herausforderung darstellt.
Hier heißt es durchhalten!
Danach wird es von tag zu Tag einfacher da der Verzicht zur Gewohnheit wird.

Allen die mitmachen viel Erfolg und gebt mir ein Feedback wie es euch ergangen ist.

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